Die beste aller Welten

11 Okt

Beim diesjährigen Open Mind Festival treffen im Rahmen eines „Familienfilmabends“ drei junge österreichische RegisseurInnen aufeinander, die sich in ihren letzten Arbeiten mit ihrer eigenen (Familien)-Geschichte auseinander gesetzt haben. Es werden die  Langfilmdebüts von Kurdwin Ayub (PARADIES! PARADIES!) und  Djordje Čenić (UNTEN) gezeigt. Das anschließende Publikumsgespräch wird vom Filmemacher Adrian Goiginger („Die beste aller Welten“) moderiert. Ich habe mir vorab „Die beste aller Welten“ angesehen und war wie so viele andere schwer beeindruckt. […]

Auf Krawall gebürstet

4 Okt

Sie tragen schwarze Blazer, schmale Krawatten, Hochwasserhosen unter denen die Socken hervorblitzen und einen roten ‚Deckel‘ auf dem Kopf. Das ist Burschenschaftssprech für ‚Mütze‘ und auch sonst kommen die Burschen ganz traditionell daher: Man vertritt erzkonservative Werte, beugt sich strengen Regeln und besitzt eine lebenslange Mitgliedschaft. Trotzdem ist bei „Hysteria“ etwas anders. Die männerbündlerische Vereinigung besteht zu 100 Prozent aus Frauen und fordert das „goldene Matriarchat“. […]

Mein kleiner grüner #Kaktus

18 Sep

In letzter Zeit habe ich begonnen, eine Vorliebe für Zimmerpflanzen, insbesondere Kakteen, zu entwickeln. An und für sich nichts Ungewöhnliches, denn Vorlieben kommen und gehen und verändern sich mit der Zeit. Doch als ich bei meinem letzten Ikea-Besuch kurz davor war, einen 50 Euro teuren Kaktus zu kaufen, wurde ich stutzig und kam nicht darum herum, mich zu fragen, woher dieses Kaufbedürfnis so plötzlich kam. Seit wann sprechen mich diese stacheligen Pflanzen ästhetisch so an?  […]

„Alle Freiheit der Satire!?“

11 Sep

Als Auftaktveranstaltung zum 2tägigen Symposium „Kollektive Kränkungen“, einer Kooperation von Friedensbüro Salzburg und Open Mind Festival, findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer zu Gast sein wird. Wir haben ihn vorab für die Sommerausgabe des „Kranich“ u. a. zum Thema Humor und Extremismus befragt. Das gesamte Interview (ohne Kürzungen) gibt es hier zum nachlesen:  […]

Meine drei Lieblingsvideos der „Datteltäter“

31 Aug

Ich habe mich in den letzten Tagen mit der Arbeit der Youtubesatiriker_innen „Datteltäter“auseinandergesetzt, die heuer beim Open Mind Festival im Rahmen des Symposium „Kollektive Kränkungen“ zu Gast sein werden.
Thematisch bewegen sich die Videos der Gruppe im Spannungsfeld Muslime – Nicht-Muslime und geben dabei einen humoristischen Einblick in ihre Lebenswelt in Deutschland und Österreich. […]

Coucou: I’m the New

25 Aug

Ich bin Cornelia (Lindinger, nicht Anhaus ;), die neue Praktikantin des diesjährigen Open Mind Festivals und bin von nun u. a. für diesen Blog zuständig. Damit ihr wisst, mit wem ihr es so zu tun habt, erzähl ich euch ein bisschen was über mich: […]

We are back: inkl. Rabtaldirndln!

3 Aug

Foto © Nikola Milatovic | design janosch

Was tun, wenn die Hitze unerträglich wird? Sich z.B. in kühle Festungsmauern zurückziehen und den ersten Beitrag zum kommenden Open Mind Festival schreiben, das im November wieder seine Zelte in der ARGEkultur aufschlagen wird. Dabei kann man sich neben wohltemperierten Räumlichkeiten auch auf die Rabtaldirndln freuen! […]

So I’ll be gone til November…

2 Feb

… aber um die Wartezeit bis zum nächsten Festival (9. bis 19. November 2017) etwas zu versüßen, hier der Rückblick auf das Open Mind Festival 2016!

 

Pfiat eich!

30 Nov

Time flies when you’re having fun! Als ich im August die Praktikumsstelle als Produktionsassistenz in der ARGEkultur antrat, lag das Open Mind Festival 2016 noch in weiter Ferne. Jetzt, vier Monate später, ist das knapp zweiwöchige Festival auch schon wieder vorbei, und was bleibt sind schöne Erinnerungen und die Vorfreude auf das Open Mind Festival 2017 :O) […]

Free your mind.

29 Nov

Schon wieder ist es soweit. Ein weiteres Open Mind Festival neigte sich nach zwei sehr aktiven Wochen in Windeseile seinem Ende zu. Ich hatte die Ehre, auch 2016 wieder dabei sein und für Salzburgs coolste Kultur-Events bloggen zu dürfen. Jetzt soll ich meine Gedanken dazu in Worte fassen. Am liebsten würde ich allerdings den Bericht des Vorjahres herauskramen und Wort für Wort rezitieren. Gut, das Festival-Motto würde ich freilich schon umschreiben, ich will ja nicht unglaubwürdig erscheinen. Am Rest hat sich erfreulicherweise erstaunlich wenig geändert. […]